Startseite › Ratgeber Onboarding › Kundenonboarding
Für Coaches, Berater, Trainer und AgenturenZwischen „Ja, wir machen das“ und der ersten Sitzung entscheidet sich, ob ein Kunde sich gut aufgehoben fühlt. Mit einem festen Ablauf wird aus dieser Lücke Ihr erster Eindruck.
Von Timo Kusmenko · Stand: Oktober 2026
Kundenonboarding umfasst alles, was zwischen dem unterschriebenen Angebot und dem eigentlichen Start der Zusammenarbeit passiert: Bestätigung, Vertrag, Rechnung, Fragebogen, Zugänge, Termine. Im Coaching, in der Beratung und in Agenturen ist das oft der Moment, in dem der Kunde das erste Mal sieht, wie Sie arbeiten.
Für Mitarbeitende gibt es dafür den Onboardingprozess. Für Kunden fehlt er meist, und genau dort gehen Begeisterung und Zeit verloren.
Der Kunde hat unterschrieben, aber erst Tage später kommen Vertrag und Rechnung, weil Sie im Termin waren.
Ziele, Vorgeschichte, Ansprechpartner: Sie fragen alles im ersten Gespräch ab, statt schon mit Vorwissen zu starten.
Termin per Mail hin und her, der Link zur Videokonferenz fehlt, Unterlagen kommen zu spät.
Für Coaching, Beratung, Training und Agenturprojekte. Streichen Sie, was bei Ihnen nicht vorkommt.
Gespeichert wird nichts auf unserem Server. Die Haken liegen nur in diesem Browser, damit Sie später weitermachen können.
Diese Mail sollte am Tag der Zusage rausgehen, nicht erst, wenn Sie Zeit haben.
Betreff: Willkommen: so geht es jetzt weiter Guten Tag [Name], schön, dass wir zusammenarbeiten. Damit wir gut starten, hier die nächsten Schritte: 1. Vertrag Im Anhang finden Sie [Vertrag oder Auftragsbestätigung]. Bitte bis [Datum] unterschreiben. 2. Fragebogen Damit ich in der ersten Sitzung schon mit Ihren Zielen arbeiten kann: [Link zum Fragebogen], etwa [Minuten] Minuten. 3. Erster Termin Wählen Sie hier einen freien Termin: [Link zur Terminbuchung] Bei Fragen erreichen Sie mich unter [Telefon oder E-Mail]. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit. [Name]
So baue ich das für Coaches, Berater, Trainer und Agenturen. Angepasst an Ihre Schritte und Ihre Werkzeuge.
Der Kunde unterschreibt das Angebot online. Begrüßungsmail, Vertrag und Rechnung gehen sofort raus.
Die Antworten landen in der Kundenakte, bevor Sie das erste Gespräch führen.
Der Kunde wählt selbst einen freien Termin, die Einladung mit Teams-Link kommt automatisch. Probieren Sie es aus.
Erinnerungen, Zusammenfassungen und die Bitte um Bewertung gehen zum richtigen Zeitpunkt raus. Mehr dazu unter Angebot nachfassen.
Bestätigung, Vertrag, Rechnung, ein Fragebogen zu Zielen und Ausgangslage, der erste Termin mit allen nötigen Links und eine Übersicht, was wann passiert.
Gerade dort. Wer allein arbeitet, kann während eines Termins nicht gleichzeitig Verträge verschicken. Ein fester Ablauf erledigt das nebenbei.
Sie bekommen nach dem Erstgespräch ein Konzept mit Festpreis. Der Preis hängt davon ab, welche Schritte automatisch laufen und welche Werkzeuge angebunden werden.
In der Regel ja: Kalender, E-Mail, Rechnungsprogramm und Ablage werden angebunden. Neu dazu kommt nur, was fehlt.
Der Ablauf ist ähnlich, das Ziel ein anderes: Beim Kunden geht es um einen guten Start der Zusammenarbeit und um Vertrauen, bei Mitarbeitenden um Einarbeitung.
Alle Ratgeber zum Thema, jeweils mit Vorlage oder Werkzeug.
Alle Kontaktdaten direkt ins Adressbuch.
Am Handy: Visitenkarte öffnen