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Leistung · Prozesse automatisierenWillkommensmail, Fragebogen, Unterlagen zum Unterschreiben, Aufgaben an IT und Büro, Erinnerungen an Gespräche: Das alles kann von selbst laufen. Sie kümmern sich um die Menschen.
Von Timo Kusmenko · Stand: Oktober 2026
Digitales Onboarding heißt: Die organisatorischen Schritte der Einarbeitung laufen über ein System statt über Papier, Zuruf und Erinnerungszettel. Sobald der Vertrag unterschrieben ist, stößt ein Schritt den nächsten an.
Gemeint sind zwei Dinge, die oft verwechselt werden. Zum einen das automatisierte Onboarding, bei dem Unterlagen, Aufgaben und Erinnerungen von selbst laufen. Zum anderen das virtuelle Onboarding für Menschen, die aus dem Homeoffice starten. Diese Seite behandelt beides.
Bei einer Einstellung im Jahr fällt das kaum auf. Wer regelmäßig einstellt, verliert damit jedes Mal Zeit.
Steuer-ID und Bankverbindung kommen erst nach der dritten Nachfrage, die Lohnabrechnung wartet.
Die neue Person sitzt vor einem Laptop ohne Zugänge und wartet.
Nicht aus Absicht, sondern weil niemand den Termin eingetragen hat.
Ein Beispiel für einen Ablauf, wie ich ihn baue. Angepasst wird er an Ihre Schritte und Ihre Werkzeuge.
Die neue Person bekommt sofort eine Willkommensmail mit einem Link zum Fragebogen. Sie füllt ihn am Handy aus, die Angaben landen geprüft in der Akte.
IT, Büro und Patin bekommen ihre Aufgaben mit Fälligkeitsdatum, gerechnet vom Starttermin. Wer nicht erledigt, wird erinnert.
Datenschutzerklärung, Unterweisungen und Vereinbarungen werden online bestätigt und als PDF abgelegt. Probieren Sie es in der Formular-Demo mit Unterschrift aus.
Die Termine nach 30, 60 und 90 Tagen und das Probezeitgespräch stehen im Kalender, mit den passenden Fragen als Vorbereitung.
Digitales Onboarding nimmt Ihnen die Organisation ab, nicht die Beziehung.
Am ersten Tag empfängt ein Mensch die neue Person, keine Nachricht.
Feedback nach 30, 60 und 90 Tagen führt die Führungskraft. Das System erinnert nur daran.
Kontakte entstehen beim Mittagessen und in Gesprächen, nicht im Programm.
Ob die Probezeit bestanden ist, entscheidet ein Mensch.
Wer nicht im Büro anfängt, verpasst das, was sonst nebenbei passiert: das Gespräch an der Kaffeemaschine, die kurze Frage über den Tisch, das gemeinsame Mittagessen. Beim virtuellen Onboarding muss genau das eingeplant werden.
Bewährt haben sich feste kurze Videotermine mit der Patin oder dem Paten in den ersten zwei Wochen, ein Kennenlerntermin mit jedem Teammitglied, Geräte, die vor dem ersten Tag ankommen und schon eingerichtet sind, und eine schriftliche Übersicht, wo welche Unterlagen liegen. Wird das Büro gelegentlich genutzt, ist der erste Tag dort ein guter Start: man nennt das dann Blended Onboarding.
Bringen viele Funktionen mit, kosten pro Mitarbeitendem und Monat und verlangen, dass Sie Ihre Abläufe an das Programm anpassen.
Für große Unternehmen mit vielen Einstellungen gebaut: Lernpfade, Quizze, Spielelemente. Für ein Team mit zehn Personen oft zu viel.
Verbindet die Werkzeuge, die Sie schon haben, etwa Outlook, Teams und Ihre Ablage. Einmal gebaut, gehört er Ihnen, ohne Abogebühr je Kopf.
Hängt davon ab, wie oft Sie einstellen und womit Sie heute arbeiten. Das klären wir im Erstgespräch in 30 Minuten.
Sie bekommen nach dem Erstgespräch ein Konzept mit Festpreis. Der Preis hängt davon ab, wie viele Schritte automatisch laufen sollen und welche Werkzeuge angebunden werden.
Nein. Für kleine und mittlere Teams reicht meist ein Ablauf, der Ihre vorhandenen Werkzeuge verbindet. Eine eigene App lohnt sich erst bei vielen Einstellungen.
In der Regel ja: Outlook, Teams, Google, Ihre Ablage oder Ihr Personalprogramm werden angebunden. Neu dazu kommt nur, was fehlt.
Personaldaten werden in Deutschland verarbeitet und nur dort gespeichert, wo Sie es festlegen. Die Einzelheiten stehen im Konzept, bevor etwas gebaut wird.
Ein einfacher Ablauf mit Willkommensmail, Fragebogen und Erinnerungen steht meist in wenigen Wochen. Den genauen Zeitplan nenne ich im Konzept.
Digitales Onboarding meint die Abläufe, die über ein System laufen. Virtuelles Onboarding meint die Einarbeitung von Menschen, die aus dem Homeoffice starten. Beides lässt sich verbinden.
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