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Leistung · Angebote automatisierenStatt PDF per E-Mail bekommt Ihr Kunde einen Link: Er sieht das Angebot, wählt Optionen und unterschreibt am Handy. Sie sehen sofort, dass es angenommen ist.
Von Timo Kusmenko · Stand: Oktober 2026
Ein Angebot erstellen heißt bei den meisten: Vorlage öffnen, Positionen anpassen, als PDF speichern, verschicken und dann hoffen. Ob der Kunde es geöffnet hat, weiß niemand. Ob er es annimmt, erfährt man oft erst auf Nachfrage.
Mit einem Online-Angebot läuft das anders. Der Kunde bekommt einen persönlichen Link, sieht das Angebot im Browser, kann Optionen wählen und unterschreibt direkt. Danach liegt das unterschriebene PDF bei Ihnen, und eine Bestätigung geht an beide Seiten.
Sie warten auf eine Antwort und mögen nicht zum dritten Mal nachfragen.
Der Kunde will zusagen, aber der Drucker ist kaputt. Die Zusage kommt eine Woche später.
Positionen aus alten Dateien kopieren, Summen prüfen, Tippfehler suchen.
So funktioniert der Angebots-Ablauf, wie ich ihn baue. Möchte der Kunde etwas ändern, schickt er statt der Unterschrift einen Änderungswunsch.
Aus Ihren Leistungsbausteinen, mit festen Preisen und Texten. Optionen und Pakete legen Sie einmal an.
Der Kunde bekommt eine E-Mail mit seinem persönlichen Link, der nur für ihn gilt.
Er sieht das Angebot im Browser, wählt Optionen und sieht den Preis sofort angepasst.
Er unterschreibt am Handy oder am Rechner. Das PDF mit Unterschrift geht an beide, und Sie werden benachrichtigt.
Auf Wunsch kommt das Nachfassen dazu: Hat der Kunde nach ein paar Tagen nicht geantwortet, geht eine freundliche Erinnerung raus. Die Texte und den Zeitpunkt legen Sie einmal fest. Mehr dazu unter Angebot nachfassen.
Sobald unterschrieben ist, hört die Erinnerung auf, und die nächsten Schritte beginnen: Auftragsbestätigung, Rechnung für die Anzahlung, Termin für den Start.
Lexoffice, Sevdesk und andere erstellen Angebote als PDF. Gut für die Buchhaltung, aber ohne Online-Annahme und Nachfassen.
Bringt Online-Angebote und Unterschrift mit, kostet aber pro Nutzer und Monat und gibt Aufbau und Gestaltung vor.
Gebaut um Ihre Leistungen, in Ihrem Design, verbunden mit Ihren Werkzeugen. Einmal bezahlt, gehört er Ihnen.
Hängt davon ab, wie viele Angebote Sie schreiben und womit Sie heute arbeiten. Das klären wir im Erstgespräch.
Für die meisten Verträge zwischen Unternehmen und mit Privatkunden ist keine bestimmte Form vorgeschrieben, eine digitale Bestätigung reicht dann. Für Verträge, die gesetzlich Schriftform verlangen, gilt das nicht. Im Zweifel klärt das eine Anwältin.
Sie bekommen nach dem Erstgespräch ein Konzept mit Festpreis. Der Preis hängt von der Zahl der Bausteine, den Optionen und den angebundenen Werkzeugen ab.
Viele Rechnungsprogramme haben Schnittstellen, über die angenommene Angebote übergeben werden können. Welche bei Ihnen geht, klären wir im Erstgespräch.
Nein. Jeder Link gilt nur für ein Angebot und ist für Suchmaschinen gesperrt.
Ja. Das unterschriebene Angebot liegt ohnehin als PDF vor, und wer lieber ein PDF möchte, bekommt eines.
Alle Ratgeber zum Thema, jeweils mit Vorlage oder Werkzeug.
Alle Kontaktdaten direkt ins Adressbuch.
Am Handy: Visitenkarte öffnen